Hunde in der Mietwohnung

März 5, 2009

Infos unter: www.hundseite.de

Wenn man sich einen Hund anschaffen möchte, sollte man vorher seinen Mietvertrag sehr genau lesen. Eindeutige Rechtsvorschriften über das Halten von Hunden in Mietwohnungen gibt es wahrscheinlich  nicht, doch sollte man sich im vor der Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem Vermieter verständigen und /oder keinen Mietvertrag mit einem Hundeverbot unterschreiben. Grundsätzlich hat ja der Mensch  ein Recht auf ungestörte Entfaltung seiner Persönlichkeit und dazu gehört wohl auch das Halten eines Hundes, auch wenn im Mietvertrag vereinbart ist, daß eine Genehmigung des Vermieters vorzuliegen hat. Dennoch: Der Hund sollte schon ordentliche Manieren haben und darf die Mitbewohner des Hauses oder den Vermieter hinsichtlich Ruhestörung und eines gesunden Hygieneverständnisses nicht konkret belästigen, denn dann könnte der Tatbestand des vertragswidrigen Gebrauchs der Mietwohnung vorliegen. In verschiedenen Einzelfällen mußte wohl auch schon der genaue Nachweis erbracht werden, daß es sich um unzumutbare Belästigungen für die anderen Mitbewohner handelte. Trotzdem ist  ein Rechtsstreit ist immer mit viel Ärger, Nervenstress und wahrscheinlich auch Geld verbunden, deshalb ist eine Verständigung im Voraus mit dem Vermieter  wohl die klügste und eleganteste Lösung.

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Ungeziefer bei Hunden

Februar 9, 2009

Hunde sind in Deutschland beliebte Haustiere. Doch wenn man sich einen Welpen kauft, sollte man abwägen, ob die jeweiligen Lebensumstände und Wohnverhältnisse für eine artgerechte Haltung des Tieres geeignet sind. Man sollte dem Vierbeiner sein Leben lang ein gutes Zuhause bieten, damit er nicht mehrfach durch fremde Hände gehen muß. Grössere Hunderassen brauchen bedeutend mehr Platz und vor allem Auslauf. Sinnvoll wäre hier ein Haus mit grossem Grundstück, wo der Hund herumtollen kann und genügend Auslauf hat. Hat man nur wenig Wohnraum zur Verfügung, dann kommt auch nur eine kleinere Rasse in Frage. Neben der Grösse des Hundes ist auch der Charakter des Hundes wichtig, nicht alle Hunde sind kinderfreundlich und gutmütig wie z.B. der Shar Pei. Man sollte sich auf alle Fälle vor dem Welpenkauf fachmännischen Rat von einem Hundetrainer einholen oder auch einen Kurs besuchen. Hat man sich nach gründlicher Überlegung einen Welpen angeschafft, sollte man Hundehaftpflichtversicherung abschließen, denn der Hundehalter für alles verantwortlich, was sein Hund tut. Diese Verantwortung kann nicht nur Ärger einbringen, sondern könnte auch hohe Kosten verursachen. Einige Hundehalter lassen ihrem Hundewelpen eine elektronische Kennzeichnung einsetzen, dabei wird Mini-Chip schmerzlos unter die Haut des Hundes platziert, so kann er schneller gefunden werden, falls er mal abhanden kommt. Lesegeräte hierfür sind bereits standard und viele Tierärzte oder Tierheime können ihnen dann weiterhelfen.

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Weiterhin sollte man einen Tierarzt aufsuchen, um die anstehenden Impfungen abzusprechen. Die Vorimpfung (gegen sogenannte Katzenseuche) wird wenn nötig bereits durch den Züchter erledigt, auch für die erste Impfung (gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und eventuell Zwingerhusten) ist meist der Züchter zuständig. Denn die meisten guten Züchter verkaufen ihre Welpen oft nicht vor der 10. Woche. Ebenfalls sollten beim Züchter bereits die ersten Entwurmungen erfolgt sein, spätere Entwurmungen sind mit dem Tierarzt abzusprechen. Die zweite Impfung folgt dann ca. in der 12. Woche nach der Geburt. In Regionen mit erhöhter Ansteckungsgefahr empfiehlt sich in der 16. Woche noch eine dritte Impfung, auch hier berät sie der Tierarzt. Einmal im Jahr wird dann der Tierarzt aufgesucht, um einen gründlichen Checkup machen zu lassen. Dabei werden meist die Zähne, Augen, Ohren und das Fell untersucht und es sind  eventuelle Impfwiederholungen abzusprechen, auch berät sie ihr Tierarzt betreffs Entwurmungen. Ist der Hund nun endlich ein festes, neues Familienmitglied, kommt die Pflicht vor der Kür, nämlich der schwierige Part der Welpenerziehung. Sie sollten eine Welpen- oder Hundeschule aufsuchen, denn manchmal landen Hunde im Tierheim, weil ihre Besitzer mit der Erziehung überfordert sind. Im Alter der achten bis 16. Lebenswoche ist der Hund sehr aufnahmefähig und das Training kann beginnen. Setzen sie keine derben Methoden wie Schläge ein, um den Hund zu erziehen, es ist klüger, den Hund für gute Leistungen zu belohnen, als für schlechtes Benehmen zu bestrafen.

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Ein wichtiger Punkt ist auch die Hundeernährung, leckere Rezepte finden sie auf www.hundseite.de. Fertig- und Trockenfutter sollte nicht ausschließlich verfüttert werden, da beispielsweise bei Fertigfutter oft die meisten wertvollen Inhaltsstoffe denaturiert sind, man sollte auch die Marke immer mal wechseln. Denn nicht nur wir, sondern auch unsere vierbeinigen Kameraden benötigen alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. So ist beispielsweise das Vitamin A wichtig Haut, Augen, Schleimhäute und Knorpel, man findet es in Leber und Hühnerfleisch, aber auch in Möhrchen und Fenchel. Viele B Vitamine sind z.B. in Rinderherz, Fisch, Haferkörner, Weizenkeime, Spinat und Kartoffeln enthalten. Aber auch alle anderen Vitamine sind sehr wichtig, so z.B. Vitamin D für Knochen, Niere und Nebenschilddrüse. Oberstes Gebot ist also abwechslungsreiche Hundekost für eine ausgeglichene Nährstoffzufuhr bei Hunden.

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Hundeschule

November 25, 2008

 

Hund pinkelt in der guten Stube

Viele Hundebesitzer kommen mit der Hundeerziehung schlecht zurecht, der Hund wird einfach nicht stubenrein und somit landen oft die Tiere im Tierheim. Junge Hunde sind zwischen der 6. und 17. Lebenswoche sehr aufnahmefähig, jetzt sollte mit der guten Erziehung der kleinen Vierbeiner begonnen werden. Sie sollten gutes Benehmen belohnen und nicht Schlechtes bestrafen. Sie müssen für Ihren Hund verständlich sein, wenn er also mal in die gute Stube gepinkelt hat, dann bestrafen Sie ihn nicht. Sie sollten ihn an die richtige Stelle bringen und wenn er dann dort sein Geschäft gemacht hat, dann wird er gelobt und bekommt vielleicht sogar eine kleine Belohnung. Der Hund lernt: hier darf ich pinkeln, hier werde ich gestreichelt und gelooobt. Es leuchtet ihm ein, wenn ich gern an diesem Ort pinkle, dann gibt es Futter und es passieren angenehme Dinge, das merkt er sich.
 
 

 

Tipps für Hund und Herrchen

September 24, 2008

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Tipps für alle Hundefreunde und Hundeliebhaber. Ratschläge zum Hundefutter, leckere Rezepte für Hunde, lustige Hundenamen und Gedichte über Hund und Herrchen, hier finden Sie verschiedene Hundeposter und Hundebilder und können Ihr Meinungen abgeben. Themen wie Hundealter und Ernährungstipps für Haustiere, Welpen sowie für den alten Hund. Die Kommentare der Hundebesitzer und Ihrer vierbeinigen Begleiter sind herzlich willkommen, machen sie einen IQ-Test mit ihrem Hund. Viele nützliche Hundetipps im Alltag und Vorschläge für den Hundehalter, schauen Sie in die Bildergalerie Hunde und schicken sie uns ihre Lieblingsbilder vom eigenen Haustier. Ob Dogge, Boxer oder Pudel alle Hundefotos sind willkommen. Hier finden Sie Empfehlungen für jeden Hund ob Welpe, wie lange man Welpenmilch geben sollte, über den erwachsenen Hund bis hin zum älteren Hund. Wie alt werden Hunde und wie steht es mit dem Liebesleben der Hunde, kann eine Pudeldame einen Berhardiner lieben? Suchen Sie ein lustiges Hundegedicht oder einfach nur liebe Verse für die Geburtstagskarte für den Hund Ihres Freundes, schauen Sie rein. Welche Vitamine sind für Hunde besonders wichtig und ist Übergewicht bei Hunden schädlich, was ist die richtige Ernährung für meinen Hund. Sie wollen ein schönes Poster als Erinnerung an Ihren Hund, das können Sie hier bestellen, wir freuen uns auf den Besuch von Hundehaltern und Hundevereinen.

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Hundebesitzer kennen sich untereinander vom Sehen, selten tauschen sie ihre Namen aus, aber über den Spielgefährte ihres Hundes wissen sie dafür umso mehr. Das wirkt auf  Nichthundebesitzer etwas komisch, doch wer einen Hund hat, fühlt sich verantwortlich für seinen treuen Begleiter. Wenn sie ihren Hund etwas Gutes gönnen, dann spielt das Thema Ernährung eine große Rolle. Geben Sie ihren Hund nicht nur Fertigfutter, sondern kochen Sie ihm ab und zu mal ein leckeres Hundegericht. Wusten sie, daß Hunde lachen können ? Welpen sollten Sie in den ersten Wochen täglich wiegen, in dieser Zeit müssen sie stetig zunehmen. Geben Sie dem kleinen Hund immer reichliche Portionen zur selben Zeit und lassen Sie die Reste noch etwas stehen, er sollte Zeit haben sich satt zu fressen. Warum mögen Hunde keine Briefträger ? Der Hund reagiert nur feindselig auf deren Uniform, da er sie nicht kennt und Angst hat. Futtermittelkunde beim Hund ist wichtig und experimentierfreudige Hundehalter werden sich wundern, was ihr Hund alles frisst. Er sollte aber in jedem Fall bedarfsgerecht ernährt werden, so gibt es natürlich Unterschiede zwischen jungen und alten Hunden. So füttert man Welpen, ähnlich wie es auch die Mutter tun würde, bis zu zehn Mahlzeiten am Tag und auch Nachts. Bei älteren Hunden dagegen, kann man das Futter auch zerkleinert und gedünstet anbieten, da oft das Hundegebiss nachgelassen hat. Z.B können Hundeallergien durch Diät, Diätfertigfutter und Fettsäuren günstig beeinflusst werden und Aas ist auch nicht unbedingt schädlich, da es bei viel frischer Fleischfütterung gegen Magenübersäuerung beim Hund hilft. Der Mineralstoff Calcium ist sehr wichtig für die Knochen, Nerven und Zähne des Hundes, füttern Sie deshalb auch ruhig mal Käse und Brokkoli. Wenn beim Hund keine Unverträglichkeit gegen Milcheiweiß besteht, ist Butter ein wertvoller Fettlieferant, der die Vitamine A,B und E enthält. Da ein Fastentag beim Hund schwer durchzuhalten ist, kann stattdessen auch mal ein reiner Gemüsetag oder Magerquarktag eingefügt werden. Wenn Sie sich einen Hund anschaffen wollen, vergessen Sie bitte auch das Wichtigste nicht, eine Haftpflichtversicherung. Eine Haftpflichtversicherung für Hunde ist ein Muss, sobald der Hund da ist, denn niemand weiß, wie der Hund beim Gassi gehen reagiert, und es könnte einen Unfall geben für den man haftpflichtig gemacht wird. Überlegen Sie auch, ob Sie Ihren Hund nicht eine kleine Tätowierung (unter Narkose)  z.B. am Ohr machen lassen, dann ist Ihr Hund schneller zu finden, falls er mal entläuft.

 

 


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